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9 2013 Mrz

Zeitmanagement für Pendler (Gastartikel)

Zeitmanagement für Pendler

Dieses ist ein Gastartikel von Kay Franzke (www.all-energy-manager.de), Energie-Effizienz-Berater und Student für Ingenieurwesen Energietechnik. Weiterlesen

18 2013 Jan

Lebenslanges Lernen, Teil 2

Was bringt uns lebenslanges Lernen?

Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil des Artikel.

Lebenslanges Lernen bringt Veränderung. Der Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft war so eine Entwicklungsschritt. Vor 20 oder 30 Jahren waren Arbeitnehmer (und Arbeitgeber gleichermaßen) stolz, wenn sie ein Leben lang bis zur Rente in einem einzigen Betrieb gearbeitet haben. Meist haben sie sogar als Lehrling dort begonnen. Heute hat dieses Phänomen eher Seltenheitswert. 40jährige Dienstjubiläen gibt es auch heute noch, doch durch flexiblere Arbeitsbedingungen werden Jobs häufiger gewechselt. Heute ist es selbstverständlich, sich nach ein paar Jahren neuen Aufgaben und Arbeitskollegen zu stellen.

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11 2013 Jan

Lebenslanges Lernen, Teil 1

Lebenslanges Lernen, Teil 1

Das ist erste Artikel zum Thema Lebenslanges Lernen. Der zweite Artikel erscheint nächsten Freitag.  Weiterlesen

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16 2012 Dez

Lerntipps: das Wesentliche lernen am Beispiel Ziele

Lerntipps: das Wesentliche lernen am Beispiel Ziele

Wenn du beim Lernen Zeit sparen willst, dann solltest du die beiden Lerntipps beherzigen und dich zunächst auf das Wesentliche konzentrieren. Das Wesentliche oder das WESEN gibt Ausschluss über den wahren Informationsgehalt einer Sache. Einfach gesagt: Hat man die zu Grunde liegenden Prinzipien verstanden, macht es „Klick“ im Kopf und das Lernen wird viel leichter.  weiterlesen

20 2012 Sep

Lernen to go mit iPhone & Co.

Lernen mit iPhone

Es gibt Menschen, die sind von Natur sehr neugierig und wissbegierig. Sie lesen gerne viele Bücher und bilden sich gerne weiter. Sie haben auch viele Hobbies und darüber hinaus noch diverse andere Verpflichtungen. Sie müssen nicht lernen, sondern wollen lernen.  weiterlesen

23 2012 Aug

ERGO- Verständlichkeitsstudie

Vor einigen Wochen hat der große Versicherungskonzern ERGO hat eine Verständlichkeitsstudie veröffentlicht. Laut dieser Studie stoßen fast 80 % der Deutschen im Alltag auf völlig unverständliche Informationen. Als Beispiele wurden aufgeführt:

-      Beipackzetteln von Medikamenten,

-      Versicherungsschreiben,

-      Rückseite von Nahrungsmitteln – Verpackungen,

-      uvm.

Allerdings gibt es heutzutage Möglichkeiten das Textverständnis zu erhöhen, auch wenn der Text „schwierig, kompliziert und umständlich“ formuliert ist.

 

2 Faktoren, die das Textverständnis beeinflussen 

1.   Motivation des Lesers 

Menschen, die mit einer klaren Absicht an den Text gehen, schweifen mit ihren Gedanken weniger ab und lesen dadurch konzentrierter. Also,

  • warum will ich das lesen?
  • wozu brauche ich das?
  • wie will ich den Inhalt anwenden?

 

2. Die Erfahrung und das Vorwissen des Lesers

Es macht einen großen Unterschied, ob man schon Experte mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet ist (annähernd 10.000 Stunden) oder man sich zum ersten Mal mit der Thematik beschäftigt). Menschen, die dauernd Versicherungsschreiben und Beipackzettel lesen, werden ein deutlich höheres Textverständnis haben als der Otto Normalverbraucher.

 

Heutzutage hat man das Glück, dass man ganz bequem von zu Hause das Vorwissen entwickeln und ausbauen kann. Dazu gibt es folgende Möglichkeiten:

-         Google (ach nee, welche Überraschung ;-)   )

-         Podcast.de (Podcast kann man während des Laufens oder beim Auto fahren hören),

-         iTunesU (hier gibt es ganze Audio- und Video Kurse von einigen der renommiertesten Universitäten: Stanford University, Harvard Business School, Cambridge, MIT,…) und das ganze gibt es auch als kostenlose App für iPhone.

-         TED(Kurz- Vorträge ca. 25 – 30 min, gehalten von großartigen Speakern, meist auf englisch, dt. Untertitel möglich.)

-         Bibliotheken (gibt`s in fast jeder Stadt. Ausweis beantragen und Bücher ausleihen. Fertig. Für wissenschaftliche Bücher die Technische Informationsbibliothek in Hannover aufsuchen.)

Und wer jetzt wissen möchte, wie man den Lernstoff am besten lernt, holt sich die 15 Lese- und Lerntipps.

Fazit: Das Textverständnis ist umso höher, je höher die Motivation und je größer das Vorwissen ist. Also das Wissensnetz systematisch weiter ausbauen, ergänzen und verfeinern, so dass das Netz immer dichter wird.

 

6 2012 Jun

Worauf es beim Lernen ankommt

Bei dem ganzen Lernen immer das Ziel vor Augen haben. Warum und wozu lerne ich das? Was wird in der KLausur oder PRüfung von mir verlangt? Und nicht vergessen: Bei einer bestandenen Prüfung auch ans Feiern denken;-)

1) Salopp ausgedrückt: Fühl dich gut, dann klappt`s auch mit dem Lernen. Entspann Dich und sei Dir im Klaren darüber, warum und wozu du lernst.

2)  Idealerweise wendest Du beim Lernen das Gelernte an und zwar so situationsbezogen wie es nur geht. Wer für eine schriftliche Prüfung lernt, der lernt schriftlich. Wer für eine mündliche Prüfung lernt, lernt mündlich und erklärt anderen das Thema. Angenommen, Du bereitest Dich so auf deine Klausuren vor, dann bist du für „Ernstfall“ Prüfung bestens vorbereitet. Was kann denn dann im schlimmsten Fall passieren?

3) Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung: Vorteile der Wiederholung liegen auf der Hand:

• Erst durch die Wiederholung wird das Wissensnetz im Kopf immer engmaschiger und dichter. Mit der gleichen Investition an Energie und Zeit können künftig leichter größerer Mengen dazu gelernt werden. Das Lernen fängt an Spaß zu machen.
• Jede Wiederholung setzt neue Assoziationen im Hirn frei. Daraus entwickelt sich ganz nebenbei Kreativität und Intelligenz.
• Mit jeder Wiederholung werden Abläufe besser synchronisiert. Du kannst Aufgaben schneller rechnen und die Antworten auf Fragen kommen wie aus der Pistole geschossen.
• Jede Wiederholung führt dazu, dass es irgendwann automatisiert wird. Wir wenden das Gelernte einfach an ohne dass wir uns Gedanken darüber machen müssen.

10 2012 Mrz

Stress ist der Lernblockierer Nr. 1

Was ich faszinierend finde ist der Zusammenhang zwischen der Blickspanne der Augen und dem Stress. Je enger unser Blickfeld ist (Tunnelblick), um so mehr sind wir im Kampf-Flucht-Modus. In diesem Modus sind wir angespannt, haben keinen Zugang zu unseren Gefühlen und können nicht klar denken.

Vielleicht hast du auch schon mal so eine Situation erlebt:  Du stehst morgens auf und stellst fest, dass du verschlafen hast. Schnell das Frühstück herunter geschlungen und den Kaffee heiß herunter gespült. Dabei das Hemd versaut. Schnell eine anderes Hemd angezogen. Im Stadtverkehr kommt es Dir so vor, dass ausgerechnet heute alle Ampeln auf rot stehen und die Autofahrer vor dir besonders langsam fahren. Du merkst, wie deine Halsschlagader anfängt anzuschwellen. Kurzum: Du bist auf 180! Und dann versuch mal in diesem Moment 10 Dinge zu merken oder im Kopf zu rechnen…. Richtig. Das ist schwer bis fast unmöglich. Aber genau das machen viele Lerner. Sie sind innerlich angespannt und versuchen dann, das ganze Wissen mit aller Gewalt in sich einzuprügeln. Das bringt nur Kopfschmerzen und Frust, weil nichts hängen bleibt.

Da hilft nur eins: Entspannung und ausreichend Zeit haben!  

SpeedReading und Lernen funktioniert am besten, wenn du entspannt bistund zwar körperlich und mental. Das kannst du mit dem weichen Blick unterstützen. Wenn du vorm PC sitzt, dann versuch einmal den Rahmen des Monitors wahrzunehmen während du hier die Zeilen liest. Vielleicht hast du ein leichtes Schwindelgefühl. Das ist nicht ungewöhnlich und legt sich nach einiger Zeit wieder.

Darüber hinaus hast du beim weichen Blick besseren Zugang zu deinen Gefühlen. Das kennst du vielleicht, wenn du dir einen Film im Kino anschaust. Dort stellst du unbewußt den Tunnelblick ab und schaltest auf den weichen Blick um. Und das ist auch einer der Gründe, warum Kinofilme im Kino besser wirken als zu Hause auf dem Fernseher.  Spannend, nicht wahr?

 

 

 

 

 

22 2012 Feb

Wie du am schnellsten Lernfortschritte machst

Als Langsam- Lerner war ich immer daran interessiert, neue Lern-Techniken und Lern-Strategien auszuprobieren und anzuwenden. Eine davon ist das „Lernen durch Imitation“ oder „lernen durch Nachmachen“

Wann immer Du Dir neue Fähigkeiten und/ oder Verhaltensweisen antrainieren möchtest, dann suche nach Vorbildern- nach Personen, die das gut können, was Du gerne möchtest.

Ich gebe Dir ein Beispiel aus meinem Leben:

 

Beispiel Kraulschwimmen

2008. Ich hatte diesen verrückten Gedanken, einen Ironman zu finishen. Problem waren u.A. am Anfang 3,8km Schwimmen (oder 152 Bahnen im 25m Becken). Ich fing an 50m am Stück zu kraulen. Danach war Ende – nix ging mehr.

Ich habe dann im Internet nach „Kraulen lernen“ gegoogelt und unzählige Videos bei youtube gefunden.. Von diesem Video

http://www.youtube.com/watch?v=ax77_hHq9Dc

war ich am meisten fasziniert. Der wahrscheinlich beste Schwimmer aller Zeiten – Michael Phelps. Ich hab mir gedacht, wenn ich auch nur 0,0005% so gut schwimmen kann wie Michael Phelps, dann reicht das. Das Video habe ich stundenlang angeschaut und allein durch das Angucken des Videos speichert und lernt mein Unterbewusstsein den Bewegungsablauf.  Ich habe ich mir vorgestellt, wie sich das anfühlen muss, wenn ich so durch das Wasser gleite. Meinem Gehirn ist es ja egal, ob ich jemanden beim Schwimmen beobachte oder ob ich mir das Schwimmen selber vorstelle.

Das hat das Training im Wasser enorm unterstützt und heute liebe ich Kraulschwimmen. Das ist für mich fast wie Meditation in Bewegung.

Also zu wissen wie das Gehirn am besten und am leichtesten lernt, ist nicht nur beim Speed Reading von Vorteil, sondern auch beim Sport.

29 2011 Dez

3 Glaubenssätze, die das Lernen leichter machen

Vermutlich haben Sie auch die gleiche Erfahrung gemacht wie ich. Man findet im Internet viele Produkte, die einem die „Lern- Wunderpille“ verkaufen wollen. Da wird das Produkt mit gut klingenden Werbesprüchen nach dem Motto „ 100 Fremdsprachen lernen in nur 24h“ beworben. Und mal Hand aufs Herz, wer träumt nicht davon: Das Wissen kommt in komprimierter Form auf einer Art USB-Stick. Wir schließend den Stick an unseren Kopf an, legen uns entspannt zurück und nach 20 Sekunden können wir das Wissen zurückgreifen. Aber was wäre das….das wäre total langweilig! Wo bliebe da der Spaß:-)

Was mir beim Lernen hilft, sind immer wieder diese 3 Glaubenssätze bewusst zu machen:

Glaubenssatz Nr. 1: Lernen ist Chefsache…
… und kann nicht delegiert werden. Für den Lernerfolg ist man selber verantwortlich!

Glaubenssatz Nr. 2: Das ganze Wissen ist nutzlos, wenn…
es nicht angewendet wird! Man lernt umso schneller und einfacher, wenn man das Wissen anwendet! Zusätzlicher Vorteil: Man kann zu Hause kontrollieren und überprüfen, ob man den Lernstoff auch wirklich verstanden hat! In der Prüfung ist das keine gute Option.

Glaubenssatz Nr.3: “Repetition is the mother of skill” – Anthony Robbins
Auf Deutsch: Wiederholung ist die Mutter des Erfolgs. Je öfter das Wissen wiederholt und angewendet, desto sicherer beherrscht man den Inhalt.