Lebenslanges Lernen, Teil 2
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Was bringt uns lebenslanges Lernen?
Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil des Artikel.
Lebenslanges Lernen bringt Veränderung. Der Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft war so eine Entwicklungsschritt. Vor 20 oder 30 Jahren waren Arbeitnehmer (und Arbeitgeber gleichermaßen) stolz, wenn sie ein Leben lang bis zur Rente in einem einzigen Betrieb gearbeitet haben. Meist haben sie sogar als Lehrling dort begonnen. Heute hat dieses Phänomen eher Seltenheitswert. 40jährige Dienstjubiläen gibt es auch heute noch, doch durch flexiblere Arbeitsbedingungen werden Jobs häufiger gewechselt. Heute ist es selbstverständlich, sich nach ein paar Jahren neuen Aufgaben und Arbeitskollegen zu stellen.

Lebenslanges Lernen, Teil 1
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Lebenslanges Lernen, Teil 1
Das ist erste Artikel zum Thema Lebenslanges Lernen. Der zweite Artikel erscheint nächsten Freitag. Weiterlesen

Lerntipps: das Wesentliche lernen am Beispiel Ziele
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Lerntipps: das Wesentliche lernen am Beispiel Ziele
Wenn du beim Lernen Zeit sparen willst, dann solltest du die beiden Lerntipps beherzigen und dich zunächst auf das Wesentliche konzentrieren. Das Wesentliche oder das WESEN gibt Ausschluss über den wahren Informationsgehalt einer Sache. Einfach gesagt: Hat man die zu Grunde liegenden Prinzipien verstanden, macht es „Klick“ im Kopf und das Lernen wird viel leichter. weiterlesen
Lernen to go mit iPhone & Co.
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Lernen mit iPhone
Es gibt Menschen, die sind von Natur sehr neugierig und wissbegierig. Sie lesen gerne viele Bücher und bilden sich gerne weiter. Sie haben auch viele Hobbies und darüber hinaus noch diverse andere Verpflichtungen. Sie müssen nicht lernen, sondern wollen lernen. weiterlesen
ERGO- Verständlichkeitsstudie
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Vor einigen Wochen hat der große Versicherungskonzern ERGO hat eine Verständlichkeitsstudie veröffentlicht. Laut dieser Studie stoßen fast 80 % der Deutschen im Alltag auf völlig unverständliche Informationen. Als Beispiele wurden aufgeführt:
- Beipackzetteln von Medikamenten,
- Versicherungsschreiben,
- Rückseite von Nahrungsmitteln – Verpackungen,
- uvm.
Allerdings gibt es heutzutage Möglichkeiten das Textverständnis zu erhöhen, auch wenn der Text „schwierig, kompliziert und umständlich“ formuliert ist.
2 Faktoren, die das Textverständnis beeinflussen
1. Motivation des Lesers
Menschen, die mit einer klaren Absicht an den Text gehen, schweifen mit ihren Gedanken weniger ab und lesen dadurch konzentrierter. Also,
- warum will ich das lesen?
- wozu brauche ich das?
- wie will ich den Inhalt anwenden?
2. Die Erfahrung und das Vorwissen des Lesers
Es macht einen großen Unterschied, ob man schon Experte mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet ist (annähernd 10.000 Stunden) oder man sich zum ersten Mal mit der Thematik beschäftigt). Menschen, die dauernd Versicherungsschreiben und Beipackzettel lesen, werden ein deutlich höheres Textverständnis haben als der Otto Normalverbraucher.
Heutzutage hat man das Glück, dass man ganz bequem von zu Hause das Vorwissen entwickeln und ausbauen kann. Dazu gibt es folgende Möglichkeiten:
- Google (ach nee, welche Überraschung
)
- Podcast.de (Podcast kann man während des Laufens oder beim Auto fahren hören),
- iTunesU (hier gibt es ganze Audio- und Video Kurse von einigen der renommiertesten Universitäten: Stanford University, Harvard Business School, Cambridge, MIT,…) und das ganze gibt es auch als kostenlose App für iPhone.
- TED(Kurz- Vorträge ca. 25 – 30 min, gehalten von großartigen Speakern, meist auf englisch, dt. Untertitel möglich.)
- Bibliotheken (gibt`s in fast jeder Stadt. Ausweis beantragen und Bücher ausleihen. Fertig. Für wissenschaftliche Bücher die Technische Informationsbibliothek in Hannover aufsuchen.)
Und wer jetzt wissen möchte, wie man den Lernstoff am besten lernt, holt sich die 15 Lese- und Lerntipps.
Fazit: Das Textverständnis ist umso höher, je höher die Motivation und je größer das Vorwissen ist. Also das Wissensnetz systematisch weiter ausbauen, ergänzen und verfeinern, so dass das Netz immer dichter wird.
Warum Geld für Weiterbildung ausgeben? Für das Geld fahre ich lieber in den Urlaub.
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In Gesprächen höre ich immer wieder, dass Weiterbildung (egal ob DVD, Fachbücher oder Seminare) zu teuer sind. Für das Geld würden sie lieber in den Urlaub fahren.
Es ist gar nicht so lange, da hab angefangen mit dem Gesprächspartner zu diskutieren und ihn versucht mit einer gekonnten Nutzen-Argumentation von Weiterbildung zu überzeugen. Heute weiß ich, dass das reine Zeit- und Energieverschwendung ist. Ich lasse das einfach unkommentiert im Raum stehen und antworte nur mit einem „Mmmh. OK.“
Ich sehe Lernen und Weiterbildung als Investition in die eigene persönliche und berufliche Zukunft.
Wahrscheinlich stehe ich mit der Meinung ziemlich allein da. Ich glaube nicht an Zufälle, sondern glaube daran, dass jeder Mensch für alles in seinem Leben selber verantwortlich ist. Für die Dinge, die er tut und die er eben nicht tut. Wenn der Mensch Dinge nicht tut, dann darf er sich auch hinterher nicht beschweren, dass er bestimmte Träume/Ziele/ Wünsche nicht erreicht. Jeder erntet das, was er sät.
… und was säen Sie?