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13 2013 Jun

Dankbarkeit

Eine Liste voller Dankbarkeit bringt Dich wieder in die Spur!

Zeitmanagement-Systeme sind eine tolle Sache, um sich beruflich und auch privat zu organisieren. Doch die Flut an Tipps, die Du zu diesem Thema im Internet und in Fachzeitschriften zu lesen bekommst, machen es oft schwer, weiterlesen

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10 2013 Apr

Raus aus der Komfortzone: Stress den Kampf ansagen

Sag dem Stress den Kampf an

Den wenigsten Menschen fällt der Erfolg einfach so in den Schoß. Sie müssen hart dafür arbeiten, um kurzfristig und vor allem langfristig erfolgreich zu sein. Sicherlich gehörst Du auch dazu. Du weißt, dass ein hoher persönlicher Einsatz erforderlich ist, um Deine beruflichen und privaten Ziele zu erreichen. Von nichts kommt nichts, heißt es so schön. Weiterlesen

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16 2012 Dez

Lerntipps: das Wesentliche lernen am Beispiel Ziele

Lerntipps: das Wesentliche lernen am Beispiel Ziele

Wenn du beim Lernen Zeit sparen willst, dann solltest du die beiden Lerntipps beherzigen und dich zunächst auf das Wesentliche konzentrieren. Das Wesentliche oder das WESEN gibt Ausschluss über den wahren Informationsgehalt einer Sache. Einfach gesagt: Hat man die zu Grunde liegenden Prinzipien verstanden, macht es „Klick“ im Kopf und das Lernen wird viel leichter.  weiterlesen

2 2012 Sep

Was den Deutschen wichtig ist

Was den Deutschen wichtig ist

„Fragt man die Deutschen danach, woran sie ihre Lebensqualität messen, ist die Antwort eindeutig. Für die meisten Bürger hängt ihr persönliches Wohlgefühl vor allem von der Verwirklichung bestimmter immaterieller Ziele abweiterlesen

10 2012 Aug

Entscheidungen treffen – aber bloß nicht die falsche

Entscheidungen sind wichtig und richtungsweisend. Keine Frage, aber gibt es überhaupt „richtige“ Entscheidungen? Vielen Menschen fällt es nicht leicht, Entscheidungen zu treffen. Sie stehen vor Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen, wie z.B.

  • Soll ich mich selbstständig machen oder nicht? Ja oder Nein?
  • Soll ich kündigen und den Job wechseln? Ja oder Nein?
  • Soll ich mit diesem Geschäftspartner ein Projekt einlassen? Ja oder nein?
  • Soll ich das Angebot annehmen? Ja oder Nein?
  • Soll ich diese Weiterbildung machen? Ja oder Nein?

Sie zögern Entscheidungen wochen-, monate-  und manchmal jahrelang vor sich her und führen ein Leben in stiller Verzweiflung. Ständig dreht sich das Gedankenkarussel: „was soll ich nur machen? wie soll ich mich nur entscheiden?“ . Häufige Ursachen sind Unsicherheit, mangelndes Selbstwertgefühl und Angst:

  • Angst davor, eine falsche Entscheidung zu treffen
  • Angst davor, einen Fehler zu machen
  • Angst davor, von den anderen ausgelacht oder beleidigt zu werden
  • Angst vor der Zukunft,
  • Angst vor dem Leben,
  • Angst, nicht gut genug zu sein,
  • Angst, nicht genügend Geld zu verdienen
  • usw.

Doch irgendwann steigt der Leidensdruck immer weiter an. Es muss eine Entscheidung getroffen werden, sonst wird man noch wahnsinnig. Nur wie soll ich mich entscheiden?  Man kann Entscheidungen auf zwei Arten treffen: Entweder aus logisch, rationellen Gründen oder weil man auf den Bauch hört und der Intuition folgt.

Der logisch, rationelle denkende Entscheider zeichnet eine Tabelle – links, alles was dagegen spricht und rechts, alles dafür spricht. Möglicherweise vergibt er noch unterschiedliche Gewichtungskriterien. Als Ergebnis erhält er eine Matrix und entscheidet sich demnach für das Argument mit der höchsten Punktzahl.

Die Bauchmenschen entscheiden intuitiv und hören auf Ihren Bauch.

 

Nutze die Kombination aus Intuition und Ratio

 1)      Welche Entscheidung ist zu treffen und welche Konsequenzen lassen sich erahnen?

Nimm dir ein Zettel und schreib die Entscheidung auf, vor der du stehst. Dann schau dir die Konsequenzen an, die aus der Entscheidung resultieren.

 

2)      Vorstellung und Visualisierung

Lehn dich entspannt auf einen Stuhl zurück, schließ die Augen und fang an, dir die Alternativen vorzustellen.

Was passiert, wenn ich „ja“ sage?

Was passiert, wenn ich „nein“ sage?

Wie fühlen sich die beiden Entscheidungen an? Was ist angenehmer? Wo spürt man eher Ablehnung?

 

3)      Wiederholung der Visualisierung

Besonders am Anfang ist schwer, die Konzentration in der Visualisierung aufrecht zu erhalten. Nicht selten passiert es auch, dass man einschläft;-) Deshalb wiederhole die Visualisierung so oft wie du magst. Erstens trainiert man damit die Vorstellungskraft und zweitens entstehen viel leichter,  detailliertere Bilder vor deinem inneren Auge.

 

4)     Grundsätzliche Entscheidungen treffen

Nachdem du einige Male die Alternativen visualisiert hast, darfst du jetzt eine grundsätzliche Entscheidung treffen. Nimm A oder B entscheiden. Was fühlt sich besser an?

 

5)     Jetzt kommt die Ratio ins Spiel

Jetzt nutzen wir die Fähigkeiten des logisch denkenden  Verstandes. Wir analysieren die Chancen und Risiken. Wir leiten aus der Entscheidung ein konkretes Ziel ab und erstellen einen groben Umsetzungsplan. Denn auch gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung: „das eine, was ich will, das andere, was ich dafür tun muss.“

 

6)    Der große Moment – die Entscheidung wird veröffentlicht

Irgendwann musst du zu deiner Entscheidung stehen und sie öffentlich machen. Auch wenn du dafür kritisiert wirst und dir dumme Sprüche deiner Mitmenschen anhören musst.

Wenn man neue Wege nicht ausprobiert, bekommt man nie Gewissheit, ob es klappt oder nicht. Und schlussendlich gehören Fehler genauso zum Leben dazu wie Erfolg. Denn Fehler sind eigentlich auch nur Erfahrungen ;-) und die sind weder gut oder schlecht. Es sind und bleiben Erfahrungen – mehr nicht.

 

Und wenn du immer noch unsicher ist, dann nimm professionelle Hilfe in Anspruch: Heilpraktiver für Psychotherapie Markus Brause www.bewusste-tage.de

 

22 2012 Jun

Ziele setzen – erste Schritte

Viele Menschen wissen häufig nicht, was sie wollen. Es fehlt eine klare Anleitung, um die ersten Schritte in Richtung Erfolg zu geben. Denn die Fülle an Informationen zu den Themen Erfolg und Lebensglück sind so immens, dass man “Wald vor lauter Bäumen” nicht sieht.

Ausgelöst von einem Fachartikel habe ich 2005 angefangen, mich für meine beruflichen und privaten Ziele zu interessieren. Dort wurde der bekannter Erfolgstrainer Nikolaus B. Enkelmann zum Thema Ziele im Leben, Glück und Erfolg interviewt.

Ich habe gleich einige Bücher zu diesen Themen bei Amazon bestellt. Nachdem ich diese Bücher in den Jahren danach durchgelesen und studiert hatte, war mir vieles theoretisch klar: Die Gedanken erzeugen die Realität, wir nehmen unsere Umwelt selektiv wahr, mit Affirmationen und Selbsthypnose das Unterbewusstsein programmieren, Erfolg ist die Folge von Denken und Handeln, usw.  – allerdings war ich immer noch nicht ein Schritt weiter.

Es scheiterte es an der Umsetzung, weil mir eine konkrete Anleitung gefehlt hat. Denn ich hatte ich keine Ahnung, was ich wirklich wollte und wusste auch nicht, wie man am besten anfängt. Darüber hinaus hatte ich keine 1.000 € für ein Seminar. Für diejenigen, denen es so ähnlich geht, kommt hier meine persönliche Schritt-für-Schritt Anleitung:

1. Ziele setzen – was will ich überhaupt?

Es würde mich nicht überraschen, wenn auch du auch erstmal 1.000 Sachen aufzählen könntest, die du nicht möchtest. Das ist wohl „normal“ und ging mir auch so. Übrigens, die Frage läßt sich auch nicht abschließend und endgültig beantworten. Diese Frage ist ein ständiger Begleiter und führt zu mehr Klarheit und gibt Orientierung – und dass lässt sich mit keinem Geld bezahlen.

Man nehme sich ein Blatt Papier und schreibt einfach drauf los, was man eigentlich will und nicht will. Die Antworten werden nicht bewertet und kritisiert. Sehr wahrscheinlich kommen auch noch keine konkreten Ziele ans Licht  – es sind eher vage, schwammige und diffuse Ideen, Träume und Wünsche. Lass dich von Filmen, Büchern, Menschen usw. inspirieren und schreib alles auf, was dich anspricht.

 

 2. Ziele verfolgen und dranbleiben

Nicht alles im Leben lässt sich beschleunigen und „schnell“ machen. Vielleicht kennst du diesen Spruch: Gras wächst auch nicht schneller, wenn man dran zieht. Ich konnte diesen Spruch anfangs nicht ausstehen.

Denn ich hatte mir – wie es sich für einen Projektleiter mit ausgeprägter Affinität zum Zeitmanagement gehört – einen Zeitplan gemacht, an dem ich meine Ziele komplett fertig haben will. An diesem Punkt habe ich zwei Erfahrungen gemacht:

1.    Das Leben lässt sich nicht kontrollieren und schon gar nicht zeitlich genau vorhersagen,

2.    Wochen- und Monatspläne sind Zeitverschwendung

Ich war frustriert und wollte alles hinschmeißen, weil meine Planung nicht funktionierte. Ich machte trotzdem weiter, denn ich wollte Klarheit.

Schau dir deine Liste mit den Zielen immer mal wieder an. Streiche einige Ziele, die dir nicht mehr gefallen. Andere ergänzt du mit mehr Einzelheiten. Gib dazu die Ziele einfach mal bei Google ein. Vielleicht gibt es schon jemanden, der dein Ziel schon erreicht hat…Dann läßt sich das Ziel auch besser vorstellen und wird greifbarer – und damit schlussendlich auch erreichbar.

 

3. Mehrere Ziele ergeben eine Richtung

Nur mal angenommen, du hast die ersten beiden Schritte gemacht, dann hast du jetzt eine Liste vor dir liegen mit deinen Zielen, Träumen und Wünschen. Wahrscheinlich sind dir einige Zusammenhänge klarer geworden, gemäß den Worten: „Doch gut, dass das seinerzeit so passiert ist.“

Diese Zusammenhänge lassen sich immer erst im Nachhinein verstehen. In seiner berühmten Rede nennt das Steve Jobs „connect the dots“:

“Wenn Sie nach vorne blicken, können Sie Zusammenhänge nicht erkennen; dies können Sie nur im Rückblick.” (Original engl.: “Again, you can’t connect the dots looking forward; you can only connect them looking backwards.”)

Jemand, der sich mit seinen Zielen, Träumen und Wünschen beschäftigt, der nimmt möglicherweise diese kleinen Signale wahr und kann die Zusammenhänge besser verstehen (Stichwort: Selektive Wahrnehmung). Verbinde diese Punkte, die dich ansprechen und dir ein angenehmes Gefühl erzeugen und folge Ihnen. Dann ist die Richtung, in die du gehst, die richtige. Und jedes gesteckte Ziel ist auf diesem Weg ist wie ein kleines Etappenziel.

 

4. Jetzt will ich das Ziel erreichen

Ich habe dazu meine persönliche Strategie in dem E-Book „Ziele erreichen zusammengefasst. Da steht genau beschrieben, welche Schritte erforderlich sind, um sein Ziel zu erreichen.

 

Fazit1.    Wenn du das Ziel nicht angehst und nicht ausprobierst, wirst du nie erfahren, ob es klappt oder nicht.
2.    Denk dran: Den Mutigen gehört die Welt.
3.    „Die meisten Dinge im Leben bereut man, die man nicht gemacht hat“ nach Randy Pausch
4.    Manchmal muss man für seine Ziele kämpfen. Niederschläge, Kritik, Häme und Spott muss man sich gefallen lassen. Das liegt aber daran, weil man durch sein Verhalten andere unbewusst provoziert und ihre „Knöpfe“ drückt.
5.    Wenn sich der große Traum und das Ziel nicht erfüllt, dann sei trotzdem stolz auf dich. Die meisten kommen nicht mal über Punkt 
18 2012 Mai

Richtig delegieren will gelernt sein

Heutzutage gibt es ihn tatsächlich: Dschinni, den Flaschengeist. Es sind externe Dienstleister und Virtuelle Persönliche Assistenten, an die man Arbeiten delegieren kann.

Zum Thema “delegieren” gibt es zahlreiche Tipps und Tricks, was man beachten sollte. Und natürlich gibt es auch wissenschaftliche Modelle wie z.B. das Harzburger Modell. In diesem Artikel gebe ich  meine eigene Erfahrung weiter. Denn als ich angefangen habe, Arbeiten an meinen VPA zu delegieren, habe ich viele Fehler gemacht. Das hat mich einiges an Geld gekostet.

Ich habe daraus gelernt. Heute sehe ich das so: *Eigentlich* ist Delegieren ist ganz einfach.

 

Vorgehensweise

Ich empfehle folgende Vorgehendweise: Mach erstmal selber die Arbeit, die du delegieren möchtest und dokumentierte die einzelnen Arbeitsschritte. Das hat drei  Vorteile:

1)    Es kann genau gesagt werden, was zu tun ist.

2)    Rückfragen und Missverständnisse können im Vorfeld besprochen und ausgeräumt werden. Das  spart unnötige Verzögerungen.

3)    Du überprüft gleichzeitig, ob die Arbeit überhaupt zum Delegieren geeignet ist.

 

Unbedingt zu beachten

1)    Gewähre dem Mitarbeiter/ Assistenten Freiräume und gib ihm einen Vertrauensvorschuss. Er soll selber entscheiden und bestimmen, wie er die Arbeit erledigt. Hauptsache das Ergebnis stimmt. Und wenn das Ergebnis mal nicht ganz zu Deiner Zufriedenheit ist, dann ändere die Arbeitsanweisung. Aus der Kommunikationstheorie ist bekannt: Der Sender ist verantwortlich für die Botschaft, die beim Empfänger ankommen soll.

2)    Gib dem Mitarbeiter/ Assistenten ein festes zeitliches Limit wie lange er zunächst an der Aufgabe arbeiten soll, z.B. 2 Stunden. Danach wird das Zwischenergebnis besprochen und entschieden, wie es weitergeht.  Eventuelle Abweichungen vom eigentlichen Ziel können frühestmöglich korrigiert werden. Das spart Zeit, Geld und schont die Nerven.

 

Fazit
Delegieren ist eigentlich ganz einfach, wenn die oben genannten Punkte berücksichtigt werden. Ich sage mir immer: Warum alles selber machen, wenn es andere Menschen dafür gibt, die das besser können als ich? Nur im Vorfeld muss Zeit in das Denken und Ausprobieren investiert werden. Dann steht einer problemlosen Zusammenarbeit nichts mehr im Weg und man hat Zeit gespart
17 2012 Mrz

Zufrieden sein oder glücklich?

Gastartikel von Markus Bertolero:

Zufrieden sein oder glücklich?

Kein Geld der Welt, kein äußerer Umstand kann uns auf Knopfdruck glücklich machen.

Wie geht’s? Die Frage dürfte dir wohl bekannt sein. Sie soll das Gespräch öffnen und Raum schaffen. Meist ist die Antwort: Danke gut, und dir? Vielleicht auch mal: Naja, geht so oder auch: Ich bin zufrieden…

Warum sagen wir nicht: Ich bin glücklich!

Weil wir es nicht sind?

Weil wir vielleicht gar nicht mehr wissen, wie sich glücklich sein anfühlt?

Wir sind umgeben von Unzufriedenheit und Mangeldenken und richten uns auf das aus, was wir nicht haben. Dabei liegt doch das Glück in uns.

Kein Geld der Welt, kein äußerer Umstand kann uns auf Knopfdruck glücklich machen.

Wann warst du denn das letzte Mal richtig glücklich? Gute Frage, oder?

Versuche, dir die Situation vorzustellen und erlebe das Gefühl. Vielleicht warst du noch Kind oder es war als du erfahren hast, dass du ein Kind bekommst oder…

Seit dem ich ein paar Mal täglich an solche Momente denke, fühle ich mich leichter.

Nicht mehr so „Hamsterrad-getrieben“ und ich finde schneller heraus, was ich wirklich will.

Du kannst auch deine Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge in deinem Leben richten. Sei dankbar für alles, was du hast und sei auch mal gut zu dir.

Markus Bertolero