- Juni 6, 2012
- by Gerrit
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Bei dem ganzen Lernen immer das Ziel vor Augen haben. Warum und wozu lerne ich das? Was wird in der KLausur oder PRüfung von mir verlangt? Und nicht vergessen: Bei einer bestandenen Prüfung auch ans Feiern denken;-)
1) Salopp ausgedrückt: Fühl dich gut, dann klappt`s auch mit dem Lernen. Entspann Dich und sei Dir im Klaren darüber, warum und wozu du lernst.
2) Idealerweise wendest Du beim Lernen das Gelernte an und zwar so situationsbezogen wie es nur geht. Wer für eine schriftliche Prüfung lernt, der lernt schriftlich. Wer für eine mündliche Prüfung lernt, lernt mündlich und erklärt anderen das Thema. Angenommen, Du bereitest Dich so auf deine Klausuren vor, dann bist du für „Ernstfall“ Prüfung bestens vorbereitet. Was kann denn dann im schlimmsten Fall passieren?
3) Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung: Vorteile der Wiederholung liegen auf der Hand:
• Erst durch die Wiederholung wird das Wissensnetz im Kopf immer engmaschiger und dichter. Mit der gleichen Investition an Energie und Zeit können künftig leichter größerer Mengen dazu gelernt werden. Das Lernen fängt an Spaß zu machen.
• Jede Wiederholung setzt neue Assoziationen im Hirn frei. Daraus entwickelt sich ganz nebenbei Kreativität und Intelligenz.
• Mit jeder Wiederholung werden Abläufe besser synchronisiert. Du kannst Aufgaben schneller rechnen und die Antworten auf Fragen kommen wie aus der Pistole geschossen.
• Jede Wiederholung führt dazu, dass es irgendwann automatisiert wird. Wir wenden das Gelernte einfach an ohne dass wir uns Gedanken darüber machen müssen.